| "Ich
begreife nicht, wie du das aushältst", sagt Oma. "Seit zwei Stunden steht ein
Geflügelhändler mit Enten und Gänsen unter deinem Fenster." - "Ach",
sagt Opa, "und ich dachte, du hättest Kaffeekränzchen." |
Oma
kommt nach Hause und sagt zu ihrem Mann: "Du hast mich mit deiner Zerstreutheit
schon richtig angesteckt." - "Wieso?" - "Na ja, ich war doch in
der Stadt, um dir eine Krawatte zu kaufen, und aus lauter Zerstreutheit ist daraus ein
Kleid und eine Bluse für mich geworden." |
| Oma
hat ihren großzügigen Tag. Sie reicht einem Bettler eine Mark und sagt: "Hier, mein
Bester, haben Sie eine Mark. Trinken Sie einen Schnaps auf meine Gesundheit!" -
"Einen? Ich finde, Sie sehen verdammt schlecht aus!" |
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|
| Oma geht zum Metzger. "Ich habe gehört,
dass Ihre Frau endlich einen Stammhalter geboren hat. Wievel wiegt denn der Kleine?"
- "Sechs Pfund mit Knochen!" |
Oma hört schlecht. Nach dem Werbefernsehen
meint sie eines Abends: "Versteh' ich nicht! Warum man bei riesigen
Nebenwirkungen die Pachungsbeilage fressen, oder den Arzt oder Apotheker erschlagen
soll?" |